Warum dein Handmade-Business eine Website braucht, (auch wenn du nur offline verkaufst)!

By Katharina Hock | Organisation

Sep 30

​Video: Warum auf eine Website zu verzichten, ein ​vermeidbarer Fehler ist.

The DIY Woman - Show

Jeden Donnerstag um 19.00 Uhr live auf meiner Facebook-Seite.
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Denkst du, du bräuchtest keine Website, weil du deine handgemachten Produkte sowieso nur offline verkaufst? Hast du mehrere Social-Media-Profile und hältst deshalb eine zusätzliche Website einfach für überflüssig? Oder glaubst du, dass sich ein eigener Webauftritt für dich als einzelne DIY-Lady einfach gar nicht lohnt?

Dann unterliegst du auf jeden Fall einem tückischen Denkfehler, der dich jede Menge Umsatz kosten kann.

Wenn du keine eigene Website hast, bist du quasi unsichtbar

Du musst ja nur mal überlegen… was machst du selbst, wenn du irgendetwas suchst? Du googelst.
Und das machst nicht nur du. Ich mache das auch. Ständig! Und deine KundInnen machen das auch.

Sie suchen online nach Trends, nach Informationen, nach Läden und ihren Öffnungszeiten aber auch nach Angeboten und Erfahrungen anderer KundInnen. Sie wollen Bewertungen lesen, Wegbeschreibungen ausdrucken und am besten schon vorher wissen, ob sich die Fahrt in den 10km entfernten Laden überhaupt lohnt.

​Jeder Nutzer sucht durchschnittlich 3,4 Mal pro Tag etwas bei Google!

Und das ist ganz genau der Punkt. Nur mit einer eigenen Website kannst du hier auch sichtbar sein. Verzichtest du darauf, existiert du online quasi nicht und „verlierst“ so jede Menge potenzielle KundInnen.

Und weißt du, was das Schlimmste ist? Du verlierst sie direkt an deine DIY-MitbewerberInnen, die schlauer waren als du und deine potenziellen KundInnen mit ihrer Website abholen.

Und JA, die Website ist für dich auch essenziell, wenn du deine Produkte nur offline verkaufst.

Denn auch dann wollen deine KundInnen trotzdem einige Dinge schnell und einfach online über dich in Erfahrung bringen können z.B. Welche Produkte bietest du genau an? Wo ist dein Ladengeschäft und wann sind deine Öffnungszeiten? Auf welchem Markt kann man das nächste Mal etwas bei dir kaufen?

Wenn sie diese Infos online nicht finden, dann werden sie ihr Glück offline gar nicht mehr versuchen. ☹

Deine eigene Website ist deine digitale Visitenkarte

Ich glaube, es ist jetzt schon klar geworden: Menschen setzen eine eigene Website einfach voraus und wenn du keine KundInnen verlieren willst, dann solltest du auch nicht darauf verzichten.

Aber das heißt nicht, dass du eine super teure, aufwändige Seite mit Animationen und verrückten Funktionen brauchst. Versteh deine eigene DIY-Website besser einfach als deine digitale Visitenkarte.

Dafür reicht sogar eine einzelne statische Seite, auf der alle relevanten Infos über dich und dein DIY-Business zu finden sind, vollkommen aus.

Wenn du Spaß daran hast, darfst du dich hier natürlich auch verausgaben. Um die Vorteile einer eigenen Website für dich zu nutzen, ist das aber nicht notwendig.

Wenn du deine Website als deine digitale Visitenkarte verstehst, schaffst du dir damit gleichzeitig auch eine super Anlaufstelle, auf die du ab sofort alle potenziellen InteressentInnen schicken kannst.

​Stell dir vor dich hat jemand beim Einkaufen auf deine großartige selbstgemachte Handtasche angesprochen. Dann kannst du einfach sagen: „Mehr davon findest du unter www.thediywoman.de und musst nicht erst umständlich erklären, wie man dich über die Etsy-Suche finden kann.


​Und jetzt seien wir mal ehrlich: eine eigene Web-Adresse ist zu dem auch sehr viel „schöner“ als eine Shopadresse von den bekannten Plattformen und lässt sich viel besser für Flyer, Kataloge und echte Visitenkarten verwenden.

Und auch, wenn die (lokale) Presse mal einen kleinen Bericht über dich schreibt (das wollen wir doch alle hoffen!), brauchst du einfach eine kurze knackige Internetadresse, auf die du schnell verweisen kannst.

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Ein aktives Profil auf Social Media ist kein Ersatz für eine eigene Website

Warum? Ganz einfach! Webseiten sind für jeden zugänglich. Social-Media-Profile nur für die, die auch auf der entsprechenden Plattform angemeldet sind.

Das heißt im Klartext: Wenn du selbst bei Facebook angemeldet bist, viele deiner potenziellen KundInnen aber nur bei Instagram, dann habt ihr keine Chance euch gegenseitig zu finden. Über deine eigene Website aber sehr wohl, weil sie eben jeder aufrufen kann, unabhängig davon, auf welchen Plattformen man angemeldet ist oder eben nicht.

Aber es gibt noch einen zweiten wichtigen Grund, warum du trotz Facebook, Instagram usw. auch eine Website für deine selbstgemachten Produkte haben solltest.

Denn… überleg mal… wo klicken UserInnen hin, wenn sie dein Profil cool finden und dann mehr über dich und deine Handmade-Angebote wissen wollen? Richtig! Auf den Link zu deiner Website. 😊

Du kannst deine eigene DIY-Website für Suchmaschinen optimieren

Es ist ziemlich schwierig oder fast gar nicht möglich deine Social-Media-Beiträge über die Google-Suche zu finden und du kannst sie auch nicht wirklich dafür optimieren.

Wenn also wirklich immer wieder Menschen genau nach den Produkten oder Services suchen, die du anbietest, werden sie dich trotzdem nicht finden, wenn du damit nur bei Social Media aktiv bist, weil ihnen deine Facebook- oder Instagram- Postings bei Google einfach nicht angezeigt werden.

Deine eigene Webseite dagegen kannst du mit gewissen Maßnahmen sogar speziell für Suchmaschinen optimieren, sodass du mit deiner Seite in den Suchergebnissen relativ weit vorne angezeigt wirst und somit auch die InteressentInnen auf deine Homepage bekommst, die über eine Suchmaschine nach einem Angebot suchen.

Das nicht zu nutzen wäre echt verschenktes Potenzial.

Mit einer eigenen Website für Handgemachtes bist du unabhängig und nicht auf andere Plattformen angewiesen

Egal ob Social-Media- oder Verkaufsplattform. Wenn du eine oder sogar mehrere davon nutzt, bist du immer automatisch an deren Vorgaben und Regeln gebunden und kannst eben nur das machen, was die Plattform für dich vorsieht.

Auch in Sachen Gestaltung kannst du nur umsetzen, was die jeweilige Plattform hergibt und das ist meistens ziemlich wenig. Social-Media-Profile oder eigene Shopseiten bei Etsy, Kasuwa, p​roductswithlove usw. lassen sich kaum anpassen.

Auf deiner eigenen Webseite kannst du alle deine Vorstellungen und Wünsche genau so umsetzen, wie du es magst. Du kannst deine eigenen Farben und Schriftarten verwenden, deinen Slogan einfügen und dein eigenes Branding wirklich sichtbar machen.

Das ist wirklich wichtig, um als eigenständiges Handmade-Label wahrgenommen zu werden und nicht einfach nur „irgendjemand auf Etsy“ zu sein. Von einer einzigen Plattform abhängig zu sein und kein zweites Standbein zu haben, kann nämlich ziemlich fatal ausgehen.

Das haben viele DIY-Ladies nach dem Dawanda-Aus im Juni 2018 auch gemerkt. Wenn auf einmal unerwartet der einzige Verkaufskanal wegbricht, kann das im schlimmsten Fall das Ende deines Geschäfts bedeuten.

Und es ist gar nicht so unwahrscheinlich, dass so etwas wieder passiert. Nicht immer schließt gleich eine ganze Plattform, aber es kann dir jederzeit passieren, dass eine Plattform schwerwiegende technische Probleme hat, dass dein Profil aus irgendwelchen Gründen gesperrt wird, du keinen Zugriff mehr darauf hast, sich einzelne ​Anbieter aus dem deutschen Markt zurück ziehen usw.

T​IPP: ​​Also sorge besser vor und nutze zusätzlich zu deinen Social-Media-Profilen und deinen Seiten auf den Verkaufsplattformen auch eine eigene Website. Die bleibt dir nämlich auch dann, wenn es irgendwo anders mal kracht.

​Auf deiner eigenen Website hast du die Möglichkeit die E-Mail-Adressen deiner KundInnen zu bekommen

Auf den verschiedenen Plattformen kannst du mit deinen FollowerInnen oder KundInnen in der Regel nur über integrierte Nachrichtenfunktionen schreiben. Für den puren Verkauf reicht das wahrscheinlich auch aus. Für viel mehr aber auch nicht.

Wenn du eine eigene Website hast, hast du dort stattdessen viele Möglichkeiten die E-Mail-Adressen deiner InteressentInnen einzusammeln und ihnen z.B. einen Newsletter anzubieten und ganz anders mit ihnen zu kommunizieren.

Du kannst dich mit ihnen austauschen, ihnen besondere Angebote schicken, sie auf aktuelles aufmerksam machen, sie zu deinen Märkten oder Events einladen, spannende Ideen mit ihnen teilen usw.

Aber es gibt noch einen Grund, warum die eigene E-Mail-Liste so wichtig ist.

Nur so kannst du dir wirklich einen eigenen Kundenstamm aufbauen. Denn was ist, wenn deine bevorzugte Plattform von heute auf morgen schließt und damit auch alle deine Kundendaten verschwinden? Dann hast du keine Möglichkeit mehr deine bisherigen KundInnen noch einmal zu kontaktieren und musst wieder völlig bei null beginnen.

Anders sieht das aus, wenn du es vorher geschafft hast, dass sich deine KundInnen auch für deine eigene E-Mail-Liste eintragen. Darauf kannst du in jedem Fall zurückgreifen.

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Deine Website für Selbstgemachtes ist die beste und günstigste Werbemöglichkeit

Deine eigene Website steht dir an 365 Tagen im Jahr und rund um die Uhr zur Verfügung. Und das für verhältnismäßig kleines Geld. Überleg mal, wieviel du für eine Werbeanzeige mit dieser Laufzeit zahlen müsstest. 😉

​​MEINE PERSÖNLICHE EMPFEHLUNG:

One.com ist ein Hosting-Anbieter. Du kannst dir dort ​deine Wunschdomain sichern, eine eigene (WordPress-)Website erstellen und E-Mailkonten ​mit deinem eigenen Domain-Namen anlegen.
Der Support ist herausragend gut, die Performance der Webseiten ist bestens und das Preis-Leistungs-Verhältnis einfach genial.


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​Ich nutze ​One.com selbst schon seit vielen Jahren, bin absolut begeistert und kann sie dir ​deshalb von ganzem Herzen und uneingeschränkt für deine eigene Website empfehlen!

Du kannst deine Website jederzeit selbst ganz unkompliziert aktualisieren. Anders als z.B. bei Flyern oder Visitenkarten. Die musst du nämlich gleich komplett neu drucken, sobald sich etwas ändert.

(Oder eben schlau sein und auf deinen Drucksachen immer auf deine Website verweisen und dort immer die aktuellsten Informationen online haben.)

Es gibt noch einen anderen aber ganz praktischen Grund, warum deine Website ein Multitalent ist. Du hast dort natürlich auch viel mehr Platz, als z.B. auf deiner Visitenkarte und kannst dort ganz detailliert über dein DIY-Business und dein Sortiment an handgemachten Produkten informieren. Viel ausführlicher, als das auf Flyern, Bannern oder Werbeanzeigen geht.

Und viel interaktiver und aufregender ist das Ganze auch, wenn du die digitalen Möglichkeiten ausnutzt indem du z.B. eine Diashow, ein kleines Produktvideo, eine Präsentation über deine Produktherstellung usw. einbindest.

Fazit: Nichts kann eine eigene Website für Handgemachtes ersetzen

Eine eigene Website​ ist unverzichtbar für dich, ganz egal, ob du deine selbstgemachten Produkte online oder offline verkaufst.

Sie sorgt dafür, dass deine potenziellen KundInnen dich über die Suchmaschinen finden können und gibt ihnen schnell und einfach all die Informationen, die deine InteressentInnen brauchen.

Außerdem haben so auch KooperationspartnerInnen, MarktanbieterInnen, JournalistInnen uvm. die Möglichkeit mit dir Kontakt aufzunehmen.

Du musst dich auch gar nicht zwischen einem Social-Media-Profil und einer eigenen Webs​iite entscheiden. Viel besser ist es beides so zu nutzen, dass es sich bestmöglich ergänzt.

Um dir eine eigene ansprechende Internetseite zu erstellen, musst du weder Programmiererin sein, noch viel Geld ausgeben. Bei One.com bekommst du ein super gutes Hosting schon ab ca. 40 Euro im Jahr und eine eigene WordPress-Seite kann wirklich jeder aufsetzen.

Dafür brauchst du keinen extra Mitarbeiter und musst auch keine zusätzlichen Nachtschichten schieben. Versprochen!

Weil du ja jetzt schon weißt, wie wichtig die eigene Website ist, verrate ich dir nächste Woche genau hier an dieser Stelle, welche Inhalte, deine eigene Website wirklich erfolgreich machen und vorauf du in keinem Fall verzichten solltest. Willst du den Artikel nicht verpassen?
Dann klicke > HIER < und ich erinnere dich, sobald der nächste Artikel online geht.

Magst du mir im Kommentar verraten: Hast du schon eine eigene Website? Wenn nein, warum nicht? Wenn ja, wie nutzt du sie im Zusammenspiel mit all den anderen Plattformen? ⬇️

​Alles Liebe,

PS: Ich freue mich auf deinen Kommentar!

PPS: War das hilfreich für dich? Dann erzähle es gerne weiter!
Kennst du jemanden, der das auch wissen sollte? Dann teile diesen Artikel! 😊

About the Author

Katha Hock ist DIE aufmerksame Unterstützerin für dich und dein DIY-Business. Sie kämpft als "The DIY Woman" dafür, dass Frauen mit ihrem kreativen Business ernst genommen und anerkannt werden; dass sie eine Aufgabe haben und Geld mit dem verdienen können, was ihnen wirklich Spaß macht.

  • StoffweXel sagt:

    Hallo Katha, vielen Dank für den tollen Artikel. Und um Deine Frage zu beantworten – ich habe noch keine Website. Ich habe bisher nicht geglaubt, daß man mich mit nur einer Seite auf Google findet, da ich ja bereits auf Kasuwa einen Shop habe und da auch bloß nicht gefunden werde.
    Aber ich vertraue jetzt mal auf Deine Erfahrung und werde mich umgehend um einen eigenen Internetauftritt kümmern, beginnend mit einer Website und dann sicher auch einem Shop.
    Liebe Grüße
    Sonja

    • Katharina Hock sagt:

      Liebe Sonja, natürlich gerne! 😀
      Und ich freue mich, wenn du dich jetzt doch mal an eine eigene Seite wagen möchtest. Wie gesagt… es muss weder teuer noch kompliziert sein. Aber die eigene Seite lässt sich immernoch am Besten für Suchmaschinen optimieren. Und vorallem bist du dann immernoch online, selbst wenn Kasuwa mal nicht erreichbar ist. Bitte halt mich auf dem Laufenden, wie es mit deiner eigenen Website voran geht.

      Liebe Grüße und eine dicke Umarmung
      Katha

  • Anett sagt:

    Meine eigene Website, ist in Arbeit 🙌🧡🙌
    Vielen Dank für deine tollen Informationen, Katha!

    • Katharina Hock sagt:

      Sehr gerne Anett!
      Das weißt du doch. 🙂 Es freut mich, wenn ich dich noch ein bisschen anspornen konnte. Ich hoffe, du zeigst mir deine Website, sobald sie online ist. 😀

      Liebe Grüße
      Katha

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