9 Gründe, warum es sich lohnt, dein DIY-Business als Marke aufzubauen

By Katharina Hock | Branding

Apr 22

​​9 Vorteile deiner eigenen DIY-Marke

The DIY Woman - Show

Jeden Donnerstag um 19.00 Uhr live auf meiner Facebook-Seite.
Wenn dir das Video gefallen hat, klicke hier und abonniere den Erinnerungs-Service. Ich schicke dir ​ in Zukunft eine ​kurze Nachricht, kurz bevor ich live gehe, damit du kein Video mehr verpasst.

Um das gleich schon vorweg zu nehmen… die erfolgreichen Handmade-Labels, die ich hier meine, sind nicht zur Marke geworden, weil sie erfolgreich waren.

Im Gegenteil!

Sie sind nur deshalb erfolgreich geworden, weil sie vorher schon eine Marke waren. Das eigene Handmade-Business als Marke zu positionieren ist also eine Grundvoraussetzung für deinen Erfolg.

Vielleicht denkst du dir ja jetzt: „Ja Katha, alles schön und gut. Aber was bringt mir dein Marken-Gerede? Ich bin doch nur eine Einzelperson und kein großes Unternehmen!

Hast du das oder etwas ähnliches gerade gedacht?
Wenn ja, dann kann ich es dir ehrlich gesagt nicht mal verübeln, weil ich weiß, dass man das besonders am Anfang durchaus mal falsch verstehen kann.

Eine Marke zu sein, hat aber rein gar nichts mit der Größe deines Business, der Anzahl deiner MitarbeiterInnen, deiner Produktauswahl oder deinen finanziellen Mitteln zu tun. Eine Marke kannst du sogar als einzelne Person mit nur einem einzigen Produkt werden, und das sogar ohne größere Ersparnisse auf dem Konto.

Eigentlich gerade dann ist es für dich umso wichtiger, darauf zu setzen, dein DIY-Business auch zu einer Marke auszubauen.

Alles klar… aber was ist denn jetzt eine Marke?

Ich geb’s zu. Mir fällt es manchmal auch etwas schwer, das in Worte zu fassen. Aber ich versuche es mal ganz einfach für dich zu umschreiben.

Eine Marke ist „das große Ganze“ – dein in sich stimmiger Gesamtauftritt deines DIY-Business. Es ist das, was deine InteressentInnen und KundInnen über dich und deine handgemachten Produkte wahrnehmen und sich merken. Und genau genommen ist es auch das, was die Menschen über dich und deine handgemachten Produkte sprechen (meistens, wenn du nicht dabei bist ?).

Einfach ausgedrückt: Deine Marke ist dein Ruf!

WILLST DU IN ZUKUNFT MEHR PRODUKTE VERKAUFEN?

Dann habe ich etwas für dich! Denke nicht erst lange nach, sondern beginne mit ​meinen ​​20 ​​Ideen SOFORT damit, mehr KundInnen zu gewinnen! 

Wenn ich also sage, du musst mit deinem DIY-Business zur Marke werden, geht es vor allem darum, dir einen eigenen Ruf zu erarbeiten und in den Köpfen deiner KundInnen für etwas ganz Bestimmtes zu stehen. Etwas, woran sie sich erinnern und worüber sie sprechen können. Und das geht natürlich auch als One-Woman-Show!

Aber ich möchte nicht, dass du das jetzt einfach nur versuchst, weil ich es dir gesagt habe. Mir ist es natürlich auch wichtig, dass du verstehst, WARUM die wirklich erfolgreichen DIY-AnbieterInnen alle Wert darauf gelegt haben, sich als DIY-Marke zu etablieren, und WARUM du es ihnen unbedingt nachmachen solltest!

Warum lohnt es sich, wenn dein Handmade-Label zu einer eigenen Marke wird?

1. Dein Name steht ab sofort für etwas!

Wenn du dir als Marke einen eigenen Ruf aufgebaut hast, dann heißt das auch, dass du für etwas ganz Bestimmtes stehst. Deine KundInnen nehmen dich und deine handgemachten Produkte auf eine ganz bestimmte Art und Weise war. Du hast dir also einen Namen gemacht.

Das ist unglaublich wichtig, denn wenn du es nicht schaffst, dir einen Namen zu machen, dann bist du den InteressentInnen einfach egal. Und egal heißt dasselbe wie irrelevant und bedeutungslos. Und das möchtest du für dein DIY-Business natürlich unbedingt vermeiden.

Nur, wenn du für etwas stehst, können sich deine KundInnen auch mit dir identifizieren. Und bei AnbieterInnen, mit denen wir uns identifizieren können und die wir sympathisch finden, kaufen wir natürlich auch viel lieber ein.

2. Du unterscheidest dich von der Konkurrenz und wirst viel häufiger wahrgenommen!

Ich erzähle dir jetzt ja wahrscheinlich nichts Neues, wenn ich dir sage, dass das Angebot an handgemachten Produkten auf den einschlägigen Onlineportalen aber auch auf Märkten ziemlich groß ist und damit natürlich auch die Konkurrenz.

Als DIY-Marke hast du ein ganz klares Alleinstellungsmerkmal, mit dem du dich von dem Angebot deiner MitbewerberInnen unterscheidest. Und wenn du anders bist, als die anderen, ist die Chance natürlich auch viel Höher, dass du aus der Masse der handgemachten Produkte hervorstichst, besser gesehen und gefunden wirst und deine handgemachten Produkte mehr Aufmerksamkeit bekommen.

Wenn du etwas Besonderes anbietest, dass man so nur bei dir bekommen kann, bist du auch nicht mehr so leicht austauschbar gegen andere Angebote deiner Konkurrenz. Damit lieferst du deinen KundInnen einen sehr guten Grund, warum sie ausgerechnet bei dir kaufen sollten und nicht bei deinen MitbewerberInnen.

3. Die Menschen werden sich an dich und deine handgemachten Produkte erinnern!

Weil du dir als DIY-Marke einen Namen gemacht hast und für ganz bestimmte, besondere handgemachte Produkte stehst, ist dein Angebot für dein Publikum interessant und von Bedeutung. Und wenn dein Angebot genau passend für deine LieblingskundInnen ist, werden sie sich ganz sicher auch in Zukunft merken, was du anbietest.

Und dadurch, dass dein Angebot so besonders ist, ist es auch viel leichter , sich daran zu erinnern. Ich meine, überleg doch mal: Erinnerst du dich selbst eher an ganz alltägliche Dinge, oder vielleicht eher an etwas, das dich überrascht hat?
Na also! ?

​​​​WILLST DU BEI DEINEN KUNDEN IN ERINNERUNG BLEIBEN?

Dann ​komm ​JETZT auf die Warteliste für meinen Kurs "Besonderheits-Booster" und ich informiere dich, sobald die Anmeldung wieder öffnet!

4. Deine KundInnen bauen echtes Vertrauen zu dir auf!

Als Marke legst du auch Wert auf den Austausch mit deinen KundInnen und stehst deshalb immer wieder mit ihnen im Kontakt. Sei es online, über Social-Media oder persönlich in deinem Laden und auf deinen Marktständen.

Durch diesen Kontakt entsteht eine Beziehung zwischen deiner DIY-Marke und deinen KundInnen und sie bauen echtes Vertrauen dir gegenüber auf. Sie wissen, dass du hältst, was du versprichst, dass deine Produkte dem entsprechen, was sie suchen und dass du ihr Feedback und ihre Wünsche ernst nimmst.

Dass Vertrauen eine große Rolle spielt, kannst du dir sicher auch vorstellen. Denn niemand würde gerne bei jemandem kaufen, dem man misstraut.
Und ohne das Vertrauen deiner KundInnen, wäre auch der nächste Punkt nicht möglich. Gut, dass du es dir als DIY-Marke schon erarbeitet hast!

5. Deine KundInnen kaufen immer öfter bei dir, sodass du dir einen echten Kundenstamm aufbauen kannst!

Als Marke schaffst du es, ziemlich genau auf die Wünsche und Bedürfnisse deiner LieblingskundInnen einzugehen und genau das anzubieten, was sie wirklich schon immer haben wollten.

Das gepaart mit dem intensiven Vertrauensverhältnis zwischen dir und deinen KundInnen, führt dazu, dass sich deine KundInnen mit dir und deiner DIY-Marke verbunden fühlen, und deshalb immer wieder gerne bei dir einkaufen und so zu StammkundInnen werden. Sie sind dir sogar so loyal gegenüber, dass sie auch weiterhin gerne bei dir kaufen, auch wenn es kurzzeitig woanders mal ein besseres Angebot geben sollte.

Ein kleines Beispiel, damit du verstehst, wie ich das meine:
Das ist so ähnlich, wie wenn du dein Brot immer bei deiner Lieblingsbäckerei kaufst, weil du es da einfach so schön und die VerkäuferInnen so nett findest, obwohl es in anderen Bäckereien auch gutes Brot gibt. Weil es dir einfach Spaß macht, dort dein Brot zu holen und es dir ein gutes Gefühl gibt, bleibst du deiner Lieblingsbäckerei immer treu, auch wenn es in anderen Bäckereien auch gutes Brot und immer wieder gute Angebote gibt.

Kennst du das vielleicht? Hast du auch so einen Laden, zu dem du immer wieder gehst?

6. Deine handgemachten Produkte werden von begeisterten KundInnen viel öfter weiterempfohlen!

Dazu brauche ich ja eigentlich gar nicht mehr viel erklären, denn es ist ja irgendwie auch ganz logisch. Wenn wir jetzt einfach nochmal das Beispiel mit deiner Lieblingsbäckerei aufgreifen… wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass du die Bäckerei weiterempfiehlst und immer mal Freunde dorthin schickst, weil du selbst so begeistert bist?

Und jetzt kommt der Clou an der ganzen Sache: Selbst Menschen, die dort noch nie etwas gekauft haben, werden die Bäckerei weiterempfehlen, weil sie wissen, dass du als ihre Freundin total begeistert davon bist. Und wenn du so begeistert davon bist, dann muss sie ja auch wirklich gut sein, auch wenn sie es selbst noch nicht ausprobiert haben.

Also wenn du möchtest dass dein Angebot an handgemachten Produkten in Zukunft öfter weiterempfohlen wird, dann weißt du jetzt wie wichtig und hilfreich es dafür ist, dein Business als DIY-Marke zu etablieren und dir einen Ruf zu machen.

WILLST DU IN ZUKUNFT MEHR ​KUNDINNEN ERREICHEN?

Dann h​ole dir ​SOFORT und KOSTENLOS meine 
20 besonderen Werbeideen und ​lenke ab sofort die Aufmerksamkeit deiner KundInnen nur auf DICH!

7. Du kannst realistische Preise verlangen und wirst gleichzeitig nie mehr über deine Preise diskutieren müssen!

Als DIY-Marke stehst du für etwas ganz Bestimmtes, du hast eine vertrauensvolle Beziehung zu deinen KundInnen und bietest besondere handgemachte Produkte an, die ganz genau zu den Wünschen deiner LieblingskundInnen passen.

Als Marke schaffst du es, dass deine KundInnen aus den genannten Gründen, wirklich nur dein besonderes Produkt und nur bei dir kaufen möchten, weil es genau das ist, was sie haben möchten. Und weil sie deine handgemachten Produkte wirklich haben möchten, sind sie auch bereit „jeden“ Preis dafür zu zahlen.

Du musst als DIY-Marke also nicht mehr über deine Preise diskutieren und verhandeln, weil deine KundInnen selbst erkennen, was deine Produkte wirklich Wert sind und deshalb auch freiwillig und gerne einen angemessen Betrag dafür zahlen.

​WEITERLESEN: ​Wenn du überhaupt erstmal lernen möchtest, wie du die ​richtigen Preise für deine handgemachten Produkte findest, dann lies hier weiter:​ "Wie du souverän die Preise für deine handgemachten Produkte kalkulierst"

In meinem Artikel "Wie du mit zu niedrigen Preisen dein DIY-Business zerstörst" ​erkläre ich dir, warum es zum Problem wird, wenn du deine Preise zu niedrig ansetzt und warum Rabattaktionen deinem Business mehr schaden, als helfen!

8. Es ist besonders für kleine Unternehmen der Schlüssel zum Erfolg!

Du verfügst als DIY-Lady nicht über jede Menge finanzielle Mittel, die du nur für großangelegte Werbemaßnahmen, wie TV-Spots, Radiowerbung und Zeitungsanzeigen verwenden kannst. Es lohnt sich für dich also viel mehr, auf echte Beziehungen zu setzen, und deine KundInnen dadurch zu erreichen.

Es ist im Übrigen auch viel schwieriger jemanden einfach mit einem zufällig eingeworfenen Flyer zu überzeugen und als KundIn zu gewinnen, als z.B. durch Interaktion, echtes Vertrauen und eine Beziehung. Genau das kannst du aber als DIY-Marke erreichen und bist damit all denen überlegen, die das nicht machen und stattdessen nur auf große, aber dafür unpersönliche Werbung setzen.

9. Eine DIY-Marke zu sein ist wichtig für dein Business, aber auch für dich selbst!

Du hast ja jetzt schon acht Gründe gesehen, warum dein DIY-Business in jedem Fall davon profitiert, wenn du es als Marke etablierst. Es hilft dir aber eben nicht nur dabei, eine bessere Kundenbeziehung aufzubauen, mehr handgemachte Produkte zu verkaufen, öfter weiterempfohlen zu werden und mehr Geld damit zu verdienen, sondern ist auch für dich als Person wirklich Gold wert.

Mit einer klaren Ausrichtung, gibst du dir selbst einen Weg vor. Du weißt also viel genauer, wo du hinwillst und kannst dich ohne Ablenkungen genau darauf fokussieren. Du musst also nicht mehr ständig irgendetwas neues für dein DIY-Business ausprobieren, sondern kannst stattdessen ganz fokussiert deiner Ausrichtung als DIY-Marke folgen.

Das wird dich als Person selbstsicherer, stärker, effektiver und motivierter machen.

Fazit

Zur DIY-Marke zu werden bedeutet vor allem, für etwas ganz Bestimmtes zu stehen und sich einen eigenen Ruf aufzubauen. Das kannst du auch als einzelne DIY-Lady mit einem kleinen Produktangebot schaffen. VERSPROCHEN!

Gerade dann, solltest du die Möglichkeiten, die eine starke DIY-Marke bietet, unbedingt für dein Handmade-Business nutzen.

Du wirst als DIY-Marke in dem großen Angebot an handgemachten Produkten leichter und schneller wahrgenommen, weil du dich von dem Angebot deiner MitbewerberInnen unterscheidest und bleibst so mit deinen Produkten viel besser in Erinnerung und musst nicht mehr nur darauf hoffen, irgendwann mal gefunden zu werden.

WILLST DU, DASS SICH DEINE WERBUNG AUSZAHLT?

Dann h​ole dir JETZT und völlig KOSTENLOS meine 20 ​sofort umsetzbaren ​Ideen, mit denen deine Werbung etwas GANZ BESONDERES wird!

Durch bessere Kundenbeziehungen wirst du mehr deiner handgemachten Produkte verkaufen, dir eine Stammkundschaft aufbauen können, die immer wieder bei dir kauft und die dich und deine handgemachten Produkte weiterempfiehlt, sodass dein Kundenkreis stetig wächst.

Außerdem werden deine KundInnen den Wert deiner handgemachten Produkte zu schätzen wissen und deshalb bereit sein, gerne auch angemessene Preise dafür zu zahlen. Du wirst als DIY-Marke nicht mehr über deine Preise verhandeln müssen und trotzdem mehr damit verdienen können.

Alles in allem, sehe ich persönlich nur Vorteile darin, wenn du versuchst dein DIY-Business als Makre zu positionieren und zu etwas ganz Besonderem zu machen, und ich wüsste keinen Grund, warum du es nicht versuchen solltest. ?

​WEITERLESEN: ​Wenn du mehr darüber wissen möchtest, dann schau dir auch meine Artikel​ "Warum dein DIY-Business unbedingt eine Marke werden muss" und "10 Dinge, die erfolgreiche DIY-Ladies anders machen, als du" an! ​

​Alles Liebe,

P.S. Was würdest du sagen: Wissen die Menschen schon, wofür du stehst? Und hast du selbst das Gefühl, dass du schon gut genug gefunden wirst? Schreibe mir gerne einen Kommentar. ⬇️

About the Author

Katha Hock ist DIE aufmerksame Unterstützerin für dich und dein DIY-Business. Sie kämpft als "The DIY Woman" dafür, dass Frauen mit ihrem kreativen Business ernst genommen und anerkannt werden; dass sie eine Aufgabe haben und Geld mit dem verdienen können, was ihnen wirklich Spaß macht.

>